Als Theaterfrau stehe ich seit 1997, in verschiedenen Theater-Ensembles und mit eigenen Soloprogrammen auf der Bühne.
Meine Stücke schreibe ich vorwiegend selber oder mit Partner*in. Dabei greife ich gerne auch unbequeme Themen auf, Themen die mich bewegen wie z.B. häusliche Gewalt, Tod und Abschied nehmen oder Demokratie.
Mir ist es wichtig auch schwere Themen mit Tiefgang und auch einer gewissen Leichtigkeit auf die Bühne zu bringen.
Dabei lass ich mich durch das Leben und Menschen, die mir begegnen, inspirieren.
In meinem Repertoire habe ich aber auch heitere Stücke. So facettenreich wie das Leben, sind auch die Inhalte meiner Arbeit.
Als Theaterpädagogin biete ich Projekte für Kinder und Jugendliche zu unterschiedlichen Themen an.
In meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen greife auf, was die Teilnehmenden bewegt. Mir ist es wichtig die Kinder und Jugendlichen da abzuholen wo sie stehen, ihnen Begleitung und Unterstützung zu bieten und sie in ihrer Persönlichkeit zu stärken.
In meinen Theater-Workshops arbeitet ich gerne mit Menschen jeden Alters.
Was wäre wenn_Solostück_2021.2
Andersland-oder wie man sich einmischt_2025.2
Kapt'n ausgestorben-oder wi e man in See sticht_2020
Vita Elisabeth Seehusen Elisabeth Seehusen wohnt seit 1945 in Minden und studierte Kunst und angewandte Medienwissenschaft in Köln bei Dr. Jekyll und Prof. Hyde. Mit 21 Jahren lernte sie Picasso und die Künstler der Blauen Brücke kennen und schloss sich ihnen an. Mit 23 lernte sie ihren derzeitigen Mann kennen, heiratete und zog sich aus den künstlerischen Tätigkeiten zurück. Als die Kinder aus dem Haus waren, gründete sie mit 3 weiteren bekannten Künstlerinnen das HOF-Atelier Frille und übernahm dort die künstlerische Leitung. Mit 32 trat sie dem Petershäger Künstlernetzwerk P.ART bei und übernahm die Federführung bei der stilistischen Ausrichtung dieser zusammengewürfelten Truppe. Sie malt abstrakt in Acryl, arbeitet jedoch auch mit Mixed Materials jeweils auf Leindwand in großen Formaten. Ausstellungen: Bad Hindelang / Windheim / Petershagen / Minden / Düsseldorf / Lissabon
Vita Ekhard Franke Ekhard wohnt seit 1945 in Minden und studierte Kunst und angewandte Medienwissenschaft in Köln bei Dr. Jekyll und Prof. Hyde. Mit 21 Jahren lernte sie Picasso und die Künstler der Blauen Brücke kennen und schloss sich inen an. Im Alter von 23 lernte sie ihren derzeitigen Mann kennen, heiratete und zog sich aus den künstlerischen Tätigkeiten zurück. Als die Kinder aus dem Haus waren, gründete sie mit 3 weiteren bekannten Künstlerinnen das HOF-Atelier Frille und übernahm dort die künstlerische Leitung. Mit 32 trat sie dem Petershäger Künstlernetzwerk P.ART bei und übernahm die Federführung bei der stilistischen Ausrichtung dieser zusammengewürfelten Truppe. Sie malt abstrakt in Acryl, arbeitet jedoch auch mit Mixed Materials jeweils auf Leindwand in großen Formaten. Austellungen: Bad Hindelang / Windheim / Petershagen / Minden / Düsseldorf / Lissabon
Über 50 Jahre habe ich gearbeitet und gebe meine Erfahrung immer noch beruflich weiter. Und jetzt, da ich Rentner bin, möchte ich meine künstlerische Seite mehr zur Geltung bringen.
Ich bin gelernter Fotograf, Maler und Mediengestalter. Ich vermische gerne die manchmal starren Grenzen der einzelnen Medien. Und gestalte dann, daraus neue schöne Dinge und Werke. Mein Werkstattkubus ist die Wunderkiste meines Schaffens. Oft verschenke ich meine Bilder um Anderen eine Freude zu machen.
Wenn es warm ist, kann ich fast zwei komplette Seiten meiner Werkstatt öffnen (zu sehen auf dem Bild, nur die linke Seite, die Front geht auch zu öffnen) und dann auch große Projekte kreieren. Und der Garten ist mein Atelier.
Urbex Melli – Zwischen Vergangenheit und Augenblick
Es gibt Orte, die vergessen wurden – und genau dort beginnen meine Geschichten.
Als Urban-Exploring Fotografin bewege ich mich zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ich betrete Räume, in denen die Zeit stehen geblieben scheint und halte fest, was sonst ungesehen bleibt: leise Spuren von Leben, eingefrorene Momente und die stille Poesie des Verfalls.
Lost Places sind für mich keine Ruinen – sie sind Erinnerungen. Jeder Raum, jedes Detail erzählt von Menschen, die einst hier waren. Von Alltag, von Träumen, von Abschieden. Meine Bilder geben diesen Geschichten eine neue Stimme, ohne sie zu verändern.
Ich fotografiere achtsam, mit Respekt und dem Bewusstsein, dass ich nur Gast bin. Nichts wird berührt, nichts wird verschoben – denn genau so, wie ich diese Orte vorfinde, erzählen sie ihre ehrlichste Geschichte.
Meine Arbeit lebt vom Kontrast: Schönheit im Verfall, Ruhe im Chaos, Vergangenheit im Jetzt. Es sind diese Gegensätze, die meine Fotografie ausmachen und den Betrachter einladen, innezuhalten und zwischen den Bildern zu lesen.
Lost-Place Fotografie ist für mich kein Nervenkitzel – sondern eine Form der Wertschätzung. Ein bewusster Blick auf das Vergängliche. Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Denn manchmal sind es gerade die stillen Orte, die am lautesten sprechen.
Take nothing but pictures – leave nothing but footprints.