Malerin, Sängerin, Schauspiel, Schreiben
Kategorie: Malerei
Nowicki, Maja

Meine Kunst entsteht dort, wo Worte nicht mehr ausreichen.
Ich arbeite im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Expressionismus. Meine Werke sind meist keine Abbildungen der Realität – sie sind Ausdruck von inneren Zuständen, Emotionen und Erfahrungen, die sich nicht in klare Formen pressen lassen. Gefühle haben keine festen Linien, keinen Anfang und kein Ende. Sie sind Bewegung, Chaos, Intensität – genau das bringe ich auf die Leinwand.
Jeder Pinselstrich ist ein unmittelbarer Ausdruck. Jeder Farbverlauf trägt eine Stimmung in sich. Meine Arbeiten entstehen intuitiv, roh und ehrlich – ohne den Anspruch, verstanden zu werden, sondern mit dem Wunsch, etwas auszulösen.
Der Betrachter ist dabei ein wesentlicher Teil des Werkes. Es geht nicht darum, etwas Konkretes zu erkennen, sondern darum, etwas zu fühlen. Jeder sieht etwas anderes – und genau in diesem Moment wird Kunst für mich lebendig.
So wie die Raupe sich zum Schmetterling verwandelt, erzähle ich von Veränderung, von Zerbrechlichkeit und vom Werden – von all dem, was leise geschieht und doch alles verändert.
Meine Kunst ist keine Antwort.
Sie ist ein Gefühl.

„Ab 66 Jahren, da fängt das Leben an!“…
Über 50 Jahre habe ich gearbeitet und gebe meine Erfahrung immer noch beruflich weiter. Und jetzt, da ich Rentner bin, möchte ich meine künstlerische Seite mehr zur Geltung bringen.
Ich bin gelernter Fotograf, Maler und Mediengestalter. Ich vermische gerne die manchmal starren Grenzen der einzelnen Medien. Und gestalte dann, daraus neue schöne Dinge und Werke. Mein Werkstattkubus ist die Wunderkiste meines Schaffens. Oft verschenke ich meine Bilder um Anderen eine Freude zu machen.

Wenn es warm ist, kann ich fast zwei komplette Seiten meiner Werkstatt öffnen (zu sehen auf dem Bild, nur die linke Seite, die Front geht auch zu öffnen) und dann auch große Projekte kreieren. Und der Garten ist mein Atelier.
mail: Info@web-regie.de
Rinke, Regine
Ruhe, Jens
Jens Ruhe, Maler

Ich male seit etwa 12 Jahren. Die Malerei war für mich ein Ausweg aus einer Lebenskrise. Sie erscheint mir als Inbegriff von Freiheit und als wunderbare Möglichkeit, mich auszudrücken.
Seit etwa vier Jahren liegt mein Schwerpunkt auf abstrakter Malerei in Acryl. Dies kombiniere ich gerne mit anderen Materialien, z. B. Sand, Kaffee, Spachtelmasse, Silberfolie usw. Mein Lieblingsformat ist 50×50. In meinem 4 qm-Atelier gestalte ich fast täglich, was immer mir gerade reif erscheint. Meine Bilder sollen Lebenslust vermitteln, einen Raum für Gedanken öffnen, ein wohliges Gefühl erzeugen.
Ausstellungen in Hannover, Brüninghorstedt, Minden, Petershagen, Windheim
Seehusen, Elisabeth

Vita Elisabeth Seehusen
Elisabeth Seehusen wohnt seit 1945 in Minden und
studierte Kunst und angewandte Medienwissenschaft
in Köln bei Dr. Jekyll und Prof. Hyde. Mit 21 Jahren
lernte sie Picasso und die Künstler der Blauen Brücke
kennen und schloss sich ihnen an. Mit 23 lernte sie
ihren derzeitigen Mann kennen, heiratete und zog sich aus den künstlerischen Tätigkeiten zurück.
Als die Kinder aus dem Haus waren, gründete sie mit
3 weiteren bekannten Künstlerinnen das HOF-Atelier
Frille und übernahm dort die künstlerische Leitung.
Mit 32 trat sie dem Petershäger Künstlernetzwerk
P.ART bei und übernahm die Federführung bei der
stilistischen Ausrichtung dieser zusammengewürfelten
Truppe. Sie malt abstrakt in Acryl, arbeitet jedoch
auch mit Mixed Materials jeweils auf Leindwand in
großen Formaten.
Ausstellungen:
Bad Hindelang / Windheim / Petershagen / Minden /
Düsseldorf / Lissabon
























