Stadt Petershagen, Amtsleiter der Bauverwaltung
Autor: P-art
Birkenhauer, Margit
Ballare, Stella

Ich bin Theaterfrau seit 1997 und spiele in verschiedenen Theaterensembles und eigenen Soloprogrammen. Außerdem gebe ich Theater-Workshops für jedes Alter.
Seehusen, Elisabeth

Vita Elisabeth Seehusen
Elisabeth Seehusen wohnt seit 1945 in Minden und
studierte Kunst und angewandte Medienwissenschaft
in Köln bei Dr. Jekyll und Prof. Hyde. Mit 21 Jahren
lernte sie Picasso und die Künstler der Blauen Brücke
kennen und schloss sich ihnen an. Mit 23 lernte sie
ihren derzeitigen Mann kennen, heiratete und zog sich aus den künstlerischen Tätigkeiten zurück.
Als die Kinder aus dem Haus waren, gründete sie mit
3 weiteren bekannten Künstlerinnen das HOF-Atelier
Frille und übernahm dort die künstlerische Leitung.
Mit 32 trat sie dem Petershäger Künstlernetzwerk
P.ART bei und übernahm die Federführung bei der
stilistischen Ausrichtung dieser zusammengewürfelten
Truppe. Sie malt abstrakt in Acryl, arbeitet jedoch
auch mit Mixed Materials jeweils auf Leindwand in
großen Formaten.
Ausstellungen:
Bad Hindelang / Windheim / Petershagen / Minden /
Düsseldorf / Lissabon
Franke, Eckhard

Vita Ekhard Franke
Ekhard wohnt seit 1945 in Minden und studierte
Kunst und angewandte Medienwissenschaft in
Köln bei Dr. Jekyll und Prof. Hyde. Mit 21 Jahren lernte sie Picasso und die Künstler der Blauen Brücke kennen und schloss sich inen an. Im Alter von 23 lernte sie ihren derzeitigen Mann kennen, heiratete und zog sich aus den künstlerischen Tätigkeiten zurück.
Als die Kinder aus dem Haus waren, gründete sie mit 3 weiteren bekannten Künstlerinnen das HOF-Atelier Frille und übernahm dort die künstlerische Leitung.
Mit 32 trat sie dem Petershäger Künstlernetzwerk
P.ART bei und übernahm die Federführung bei
der stilistischen Ausrichtung dieser
zusammengewürfelten Truppe. Sie malt abstrakt in Acryl, arbeitet jedoch auch mit Mixed Materials jeweils auf Leindwand in großen Formaten.
Austellungen:
Bad Hindelang / Windheim / Petershagen /
Minden / Düsseldorf / Lissabon

Ich mache schon seit Urzeiten Musik. Ich komme vom klassischen Klavier, war lange im Unterhaltungsgenre tätig. Seit den Anfängen des Computers lernte ich die Vorzüge der digitalen Umsetzung musikalischer Ideen kennen. Zeitweise habe ich mit einem Freund Konzerte in Planetarien und Kraftwerken (u.a. dem Glasturm in Petershagen) gegeben, um mich dann aber nur noch solo aus meinem Studio heraus zu melden. Nichts ist sicher: Klassik, Jazz, elektronische Musik, Rock, Pop, Folklore und nicht zuletzt eigene Kabarettsongs werden gnadenlos komponiert, eingespielt und veröffentlicht (auf allen denkbaren Digitalplattformen) sowie in den öffentlich-rechtlichen Medien. Mittlerweile zählt das Werk mehr als 40 Alben, etliche Singleauskopplungen (die sämtlich kabarettistische Lieder enthalten). On tour bin ich schon lange nicht mehr – die Zeit reicht einfach nicht…
Außerdem kämpft immer der Musiker mit dem Maler, der wiederum mit dem Autor
und dieser gegen den POP ARTisten um die verbliebene Restlebenszeit…
detlef.hommel@t-online.de

„Ab 66 Jahren, da fängt das Leben an!“…
Über 50 Jahre habe ich gearbeitet und gebe meine Erfahrung immer noch beruflich weiter. Und jetzt, da ich Rentner bin, möchte ich meine künstlerische Seite mehr zur Geltung bringen.
Ich bin gelernter Fotograf, Maler und Mediengestalter. Ich vermische gerne die manchmal starren Grenzen der einzelnen Medien. Und gestalte dann, daraus neue schöne Dinge und Werke. Mein Werkstattkubus ist die Wunderkiste meines Schaffens. Oft verschenke ich meine Bilder um Anderen eine Freude zu machen.

Wenn es warm ist, kann ich fast zwei komplette Seiten meiner Werkstatt öffnen (zu sehen auf dem Bild, nur die linke Seite, die Front geht auch zu öffnen) und dann auch große Projekte kreieren. Und der Garten ist mein Atelier.
mail: Info@web-regie.de
Shahsavand, Barbod
Lichtkünstler
email: barbod.shahsavand7@gmail.com
Tel. 0176 / 84089861
Adomat, Melanie

Urbex Melli – Zwischen Vergangenheit und Augenblick
Es gibt Orte, die vergessen wurden – und genau dort beginnen meine Geschichten.
Als Urban-Exploring Fotografin bewege ich mich zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ich betrete Räume, in denen die Zeit stehen geblieben scheint und halte fest, was sonst ungesehen bleibt: leise Spuren von Leben, eingefrorene Momente und die stille Poesie des Verfalls.
Lost Places sind für mich keine Ruinen – sie sind Erinnerungen. Jeder Raum, jedes Detail erzählt von Menschen, die einst hier waren. Von Alltag, von Träumen, von Abschieden. Meine Bilder geben diesen Geschichten eine neue Stimme, ohne sie zu verändern.
Ich fotografiere achtsam, mit Respekt und dem Bewusstsein, dass ich nur Gast bin. Nichts wird berührt, nichts wird verschoben – denn genau so, wie ich diese Orte vorfinde, erzählen sie ihre ehrlichste Geschichte.
Meine Arbeit lebt vom Kontrast: Schönheit im Verfall, Ruhe im Chaos, Vergangenheit im Jetzt. Es sind diese Gegensätze, die meine Fotografie ausmachen und den Betrachter einladen, innezuhalten und zwischen den Bildern zu lesen.
Lost-Place Fotografie ist für mich kein Nervenkitzel – sondern eine Form der Wertschätzung. Ein bewusster Blick auf das Vergängliche. Ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Denn manchmal sind es gerade die stillen Orte, die am lautesten sprechen.
Take nothing but pictures – leave nothing but footprints.
Urbex Melli












































